26. März 2013

Hawaii und St. Baldrick's

Ich bin's mal wieder- macht euch dieses mal auf einen seeeeeehr langen Post mit seeeeeehr vielen Bildern gefasst- und darauf, dass ich vielleicht neidisch werden koenntet! ;)

HAWAII

Ich fange mal mit meiner Reise nach Hawaii an...
Es gibt hier eine Organisation, die sich BeloUSA Travel nennt, und die Reisen fuer Austauschschueler in den USA anbietet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es mehrere solcher Organisationen gibt, aber Belo wurde speziell ICX und PAX promotet also habe ich mir dafuer entschieden.
Meine Reisen sollte vom 9. bis 16. Maerz stattfinden, allerdings gab es da ein paar Probleme:

Freitag, 8. Maerz

Die ganzen Tage vor Freitag war es immer schoen warm, 12 Grad Celcius- Fruehlingstemperaturen, und dann kam Freitag:
Regen vormittags (sehr ungewoehnlich hier), Schneestuerme nachmittags- allerdings taute das meiste sehr schnell.
Abends, als ich vom Abendessen mit meiner Gastmutter und Familie wiedergekommen bin (die hatten das schon vorrausesagt), habe ich mich an meinen Laptop gesetzt und meine Email gecheckt:
United Airlines hatte meinen Flug fuer den naechsten Morgen (6 Uhr) gecancelled...
Ich bin natuerlich ausgeflippt- ich wollte schon immer nach Hawaii, ist ja schliesslich das Paradies.
Ich habe dann zuerst BeloUSA angerufen und denen das erzaehlt, und dann auch bei United angerufen- wo ich erstmal schoene 45 Minuten in der Warteschleife gehangen habe- ich muss wohl nicht der einzige mit gestrichenem Flug gewesen sein...
Nachdem ich mir deren daemliche Warteschleife- Werbung ungefaehr 20mal angehoert hatte, konnte ich endlich mit jemandem sprechen. 
Der frueheste Flug, den sie hatten, war Sonntag morgens sodass ich abends in Honolulu ankommen wuerde. Ich wuerde also einen ganzen Tag (Sonntag) verpassen, denn Samstag war nur Anreise- Tag fuer alle. Aber das war der frueheste Flug (war glaube ich schwierig mit all den Zwischenlandungen, die ich hatte: Durango-> Denver-> San Francisco-> Honolulu), also habe ich den genommen. 
Habe dann nochmal Belo angerufen und denen das mitgeteilt, und die waren schon am Telefon supernett und sagten, dass das jedes Jahr passiert und ich eigentlich nur Surfen verpassen wuerde und sie versuchen, mir eine andere Surfstunde zu organisieren- dazu spaeter mehr.

Samstag, 9. Maerz

Theoretisch sollte ich schon im Flieger sitzen und nachmittags ankommen, aber so hatte ich mehr Zeit, meinen Koffer zu packen und auszuschlafen.

Sonntag, 10. Maerz

Ich bin morgens aufgestanden, habe meinen Koffer zu Ende gepackt, und mich auf meinen Weg zum Flughafen gemacht. Der Flughafen ist so klein (4 Gates), sodass ich schnell durch Security und alles durchgekommen bin und mich zum Warten hingesetzt hatte.
Dann kam auch shcon das naechste Problem auf mich zu: mein Flieger nach Denver war zu spaet- und mit "zu spaet" meine ich 1 einhalb Stunden zu spaet. Eigentlich hatte ich in Denver genug Zeit zum Wechseln und alles eingeplant- mit der Verspaetung hatte ich allerdings 20 Minuten bis der Flieger in Denver abhob...
Ausserdem war mein Sitz auf dem Flug nach Denver schon vergeben (ich wurde ja nachtraeglich da reingebucht), also durfte ich in der ersten Klasse sitzen- mit Erster Klasse Service, natuerlich ;)
In Denver musste ich dann einen Sprint im Usain Bolt- Stil hinlegen, um meinen Flieger zu kriegen. Der Boarding- Prozess war schon fast vorbei, aber ich habe es noch geschafft.
Auf dem Flug nach San Francisco ging dann auch alles glatt und in San Francisco konnte ich fuehlen, dass ich in California war, obwohl ich nur im Flughafen war. Ich habe mir also einen Burger reingezogen und auf meinen letzten Flieger gewartet. 
Auf dem letzten Flug, habe ich mir Skyfall anguguckt, ausserdem muss jeder, der einfliegt, egal ob Bewohner oder Tourist, einen Fragebogen ausfuellen, weil Hawaii einzigartige Pflanzen- und Tierwelten hat, man muss zum Beispiel angeben, ob man Fruechte oder Gemuese einfuehr, wie lange man bleibt, ob man mit einer Reisegruppe da ist,...

Am Flughafen Honolulu wurde ich von einer BeloUSA- Betreuerin empfangen und es kam ein weiteres Problem auf mich zu:
Mein Gepaeck war verloren gegangen und als wir dann beim United- Schalter anfragten, wurde uns mitgeteilt, dass es gerade eben (11 Uhr abends) in Las Vegas eingecheckt wurde...
Da koennte man sich doch schon mal die Frage stellen, wie es ueberhaupt da hingekommen ist, wenn ich nicht mal ueber Vegas geflogen bin...
Zum Glueck gilt das Sprichwort "What happens in Vegas, stays in Vegas" nicht fuer mein Gepaeck und so ist es am naechsten Tag angekommen.
Es stellte sich ausserdem heraus, dass der Rest meiner Gruppe (bestehend aus ueber 50 Austauchschuelern von ueberall) nicht viel gemacht hatte, weil es den ganzen Tag geregnet hatte....

Wir sind dann zum Hotel gefahren, wo ich dann die anderen Betruer und meine Zimmergenossen (aus Argentinien, Italien und Daenemark) kennengelernt habe.
An dieser Stelle moechte ich mal erwaehnen, dass das Hotel, das Aston Waikiki Beach Hotel, direkt am beruehmten Waikiki Beach liegend (wie der Name schon sagt), sehr gut ist:
schoene Zimmer mit Fernseher, DVD- Player, guter Service (taeglicher Bettlaken- und Handtuchwechsel, Fruehstueck am Pool und Strand),... sehr gut.
Nach einem anstrengenden Tag bin ich dann aber erstmal ins Bett gefallen (Hawaii ist 4 Stunden zurueck und ich war noch im Durango Zeit- Modus).

Montag, 11. Maerz

Mein erster Morgen begann mit Sonne und 24 Grad, ungluecklicherweise hatte ich am Tag zuvor lange Hosen und ein schwarzes T- Shirt getragen, also musste ich es an diesem Tag auch noch tragen, da ja mein Gepaeck noch in Vegas oder auf dem Weg war.
Hier zwei Fotos vom meinem Hotelzimmer (19. Stock) aus:




Wir sind runter zum Fruestueck am Pool gegangen, wo es ein nettes Buffet mit warmen und kalten Speisen und Getraenken gibt. Danach legt und setzt man sich einfach an den Pool und hoert sich den Entertainer an, der jeden Morgen dort spielt.
Video: http://www.youtube.com/watch?v=ZOwbB7GiuC8

An diesem Morgen habe ich schon gemerkt, dass ich im Paradies bin- Palmen, nettes Fruehstueck, "Over the Rainbow"- Gesang, Blick auf Waikiki und das Meer.



Nach dem Fruehstueck haben sich alle in der Lobby getroffen und ich habe zum ersten mal die ganze Gruppe getroffen. Wir sind in unseren Bus gestiegen und losgefahren, an einem Tag an dem wir noch vieeel erleben wuerden.
Unsere Busfahrerin war hawaiianisch und sehr cool drauf, Foto weiter unten. Sie hat uns waehrend den Fahrten immer Sachen ueber die Insel und am Strassenrand erklaert und uns Hawaiianisch beigebracht.
Unseren ersten Stop an diesem Tag haben wir am State Capitol gemacht.
Normalerweise sehen die Capitols der verschiedenen Staate alle ziemlich gleich aus- so wie das Capitol in Washington, koeniglich und majaestetisch.
Das Hawaiianische State Capitol ist aber so gebaut, dass es aussieht wie ein Vulkan, weil die Hawaiianischen Inseln ja aus Vulkanlava entstanden sind.
Das State Capitol ist ausserdem ziemlich neu, da Hawaii erst in den spaeten 50er- Jahren als Staat anerkannt wurde. Unten seht ihr das State Capitol von innen (Oeffnung wie ein Vulkan), und das offizielle Siegel vom Staat Hawaii.



Wir sind danach weitergegangen und nachdem wir ein Gruppenfoto vor dem ehemaligen Palast der Koenigin gemacht haben, sind wir zum unten- zusehenden Gebaeude gelangt, das vielleicht einigen bekannt ist.




Richtig, das ist das 5-0 Hauptquartier in der TV- Serie Hawaii 5-0!
In Wirklichkeit hat das Gebaeude auch etwas mit Polizei zu tun: Es ist das Supreme Court Gebaeude. Der Palast, den ich oben kurz erwaehnt habe (Iolani Palace) wurde als Hauptquartier der 5-0 in der Orginal- Serie benutzt, im Remake ist es jetzt also das Supreme Court Gebaeude.
Die King Kamehameha 1. Statue ist nur eine von vier Statuen im ganzen Land (eine ist in Vegas).
Koenig Kamehameha 1. war der Koenig, der alle Hawaiianischen Inseln "vereinigt" hat- mit einem Krieg. Er ist ausserdem, logischerweise der allererste Koenig der Hawaiianischen Inseln.




Ich vor dem H5-0 Gebaeude und alle Jungs von dem Trip mit der gleichen Pose wie Kamehameha. Auf dem ersten Bild mache ich das typische Hawaiianische "Shaka"- Handzeichen. Es bedeutet "Hang loose" und steht fuer die Entspannheit und alles zuruecklassen auf Hawaii, und ist ausserdem ein beruehmtes Surfer- Zeichen.

Danach ging es weiter zur Dole Plantation, einer riesengrossen Ananas-Plantage.
Ronda, unsere Busfahrerin, erzaehlte uns, dass man frueher angesehen war, wenn man den ganzen Tag mit langen Klamotten in der heissen Sonne auf einer Plantage gearbeitet hat...
Auf der Plantage gab es dann selbstverstaendlich alles rundum Ananas, also haben wir uns ein Ananas- Eis gegoennt und unsere Hawaiianischen Namen herausgefunden, meiner ist Kilila'e:




Weiter ging es zur Nordkueste und zum Surferdorf Hale'Iwa. Unterwegs fuhren wir noch an Schauplaetzen von Jurassic Park vorbei.

Im etwas heruntergekommenen Surfer Town Hale'Iwa hatten wir dann Freizeit zum Gucken, Shoppen und Essen. An der Nordkueste werden immer die grossen Surfwettbewerbe abgehalten, weil es da die besten Wellen gibt. Man kann auch richtig viel Geld machen, wenn man denn gewinnt- so um die $200,000 und wenn man den Vorjahressieger schlaegt, nochmal $100,000.
In Hale'Iwa haben wir dann einen Ananas- Burger gegessen, der doch schon ziemlich riesig war; Bilder aus Hale'Iwa:






Auf dem Weg zu unserem naechsten und letztem Stop, dem Polynesian Cultural Center, machten wir noch kurz am Sunset Beach halt.
Ronda's Kommentar dazu war: "Hier war auch immer Pamela Anderson von Baywatch- die Schauspielerin mit den grossen, braunen.... Augen!" ;)






Im Polynesian Cultural Center haben wir dann die verschiedenen polynesischen Kulturen und Inseln im Pazifik entdeckt und kennengelernt.

Wir haben einen Hula- Tanz gelernt, eine Trommel- und mehrere Tanzshows gesehen, Ukulele gespielt,...
Das Center ist so eingerichtet, dass man immer verschiedene Inseln entdecken kann und dann fuer diese spezifische Insel (-gruppe) Shows angucken und Aktivitaeten machen kann.
Hier ein Video von Tonga: http://www.youtube.com/watch?v=Jj5ryRkuSTQ




Der Kamerad hier hat innerhalb 1 einhalb Minuten Feuer gemacht, ein Freund und ich haben uns 5 Minuten lang abgewechselt und nur ein bisschen Rauch bekommen.
Danach ist der Mann im Hintergrund eine Palme hochgeklettert.

Abends haben wir dann noch im Center gegessen und eine spektakulaere Show  angeguckt: Ha- Breath of Life.
Die Geschichte war ueber einen Mann, der in verschiedenen Polynesischen Kulturen aufwaechst und hatte so gut wie alles: Feuermenschen, Taenzer(innen), Kostueme....



Und das war nur der erste Tag- wenn ihr jetzt schon muede vom Lesen seit, klickt lieber weg, es kommt noch vieeeel mehr!

Dienstag, 12. Maerz

Der naechste Morgen war etwas kaelter, nur 23 Grad :D - trotzdem Fruehstueck am Pool, knallhart.
Wir machten uns auf den Weg zum Nuuanu Pali Lookout, der windigste Platz auf der ganzen Insel, und wo King Kamehameha die Inseln vereinigt hat, sprich den Krieg gewonnen hat, schoenen Ausblick ueber ganz Oahu und blutende Gegner inklusive.






Ronda hatte natuerlich wieder eine schoene Geschichte zum Lookout:
Als sie mal eine Truppe aelterer Leute da hochgefahren hat, hat sie gesagt, dass es sehr windig ist, aber eine aeltere Dame wollte ihren Hut nicht im Bus lassen.
Als sie dann an der Klippe angekommen waren und es sehr windig war, hat die alte Frau ihren Hut festgehalten und ihr Kleid ist hochgeflogen.
Spaeter sagte die alte Dame dann: "Ich habe den Hut festgahalten weil er nagelneu ist, waehrenddessen ist alles unter diesem Kleid 85 Jahre alt..." :D
Das nur so nebenbei...

So , wo war ich...?
Den restlichen Tag haben wir dann am Strand verbracht- an einem der wenigen Straende ohne Leute, haufenweise Touris oder Shops- am Waimanalo Beach.



Danach ging es zurueck zum Hotel, allerdings haben wir unterwegs Wale gesehen, habe aber kein gutes Foto hingekriegt. Zum Abendessen ging es ins Hard Rock Cafe, wo ich mich, wie immer, gesund ernaehrt habe:





Danach hatten wir noch Freizeit in Downtown Honolulu.

Mittwoch, 13. Maerz

Mittwoch war ein weiterer Strandtag und Surfen stand auf dem Programm- Surfen am beruehmten Waikiki Beach.
Surfen ist richtig cool und auch einfach, das ganze Paddeln im Liegen ist schwerer ;)
Ich habe es gleich beim ersten mal geschafft, aufzustehen und auch stehen zu bleiben, hier ein paar Fotos vom Surfen :)





Bis zum Nachmittag haben wir dann einfach nur am Strand abgehangen, Volley- und Football gespielt und gesonnt.
Nachmittags ging es dann auf zur Catamaran- Tour, wo wir auch viele Schildkroeten und Fische gesehen haben (man muss $10,000 bezahlen, wenn man die Schildkroeten anfaesst).





Wir haben dann noch den restlichen Tag am Strand genossen und sind danach zurueck zum Hotel gegangen um danach Pizzaessen zu gehen.

Donnerstag, 14. Maerz

Donnerstag morgens ging es auf nach Pearl Harbor, zuerst zur Besichtigung des Schlachtschiffes USS Missouri.
Da Pearl Harbor eine aktive Militaerbasis ist, mussten wir natuerlich durch Security, hier ueber eine Bruecke mit High- Tech Ueberwachungsmaschinen.
Auf der USS Missouri hat Japan die offiziellen Kapitulations- Dokumente unterzeichnet und der zweite Weltkrieg wurde somit beendet.
Belo mach es immer so: eine Haelfte der Gruppe hilft beim Saubermachen, die andere Haelfte bekommt eine gratis Tour durchs Schiff, und dann wird gewechselt, hier ein paar Bilder von der USS Missouri:







Niederlanden, Oesterreich, Italien, Deutschland, Schweiz, Chile
Pearl Harbor ist eine von wenigen Sacred Sites, sogenannten Heiligen/ Ehrwuerdigen Staetten in Amerika und neben Ground Zero (NYC) die einzige Staette wo die USA groessere Verluste auf eigenem Land zu beklagen hatten.
(http://www.nj.com/news/index.ssf/2011/09/from_ground_zero_to_oklahoma_c.html)

Nach unserer Zeit auf der Missouri ging es wieder zurueck auf Ford Island, wo wir uns einen Film ueber den Angriff auf Pearl Harbor angeguckt haben. Von daaus ging es mit einer Faehre zum USS Arizona Memorial, das ueber der versenkten Arizona ist.
Die Arizona war das Schiff mit den meisten Verlusten (1177 Maenner) beim Angriff.
Die Namen aller Gefallenen sind innen in einer Tafel eingraviert und koennen so erinnert werden.






Wir konnten sogar noch originale Ueberreste des Schiffes sehen:




Nach diesem eher deprimierendem Vormittag, ging es mittags wieder zum Hotel, wo wir uns dann zum Besteigen des Diamond Heads fertig machten.
Diamond Head ist der Gipfel eines Vulkans und hoehentechnisch natuerlich nichts gegen Colorado ;)







Auch hier konnten wir wieder den Blick ueber die gesamte Insel geniessen :)

Abends assen wir dann noch im 21. Stock des Hotel um auch den Sonnenuntergang ueber Wikiki zu geniessen:






Freitag, 15. Maerz

Am letzten "richtigen" Tag sind wir morgens Schnorcheln im Hanauma Bay gegangen.
Da die dort keine groesseren Gruppen erlauben, sind wir in Vans mit jeweils 15 Leuten zu einer Stelle nahe dem Nationalpark gefahren und sind da in kleinere Vans umgestiegen.
Zuvor hatte jeder einen Partner ausgesucht und $15 fuer den Eintritt bekommen ($7.50 pro Person) sodass auch ja niemand erahnt, dass wir eigentlich fast 60 Leute sind...
Beim Schnrcheln haben wir Fische, Schildkroeten und adere Unterwasserlebewesen gesehen, und auch eine Robbe, die am Rand gechillt hat.


Ein Blick aufs Bay
Mittags ging es wieder zurueck zum Hotel und nachmittags mit dem Bus zur Luau, was ungefaehr 55 Hawaiianische Minuten gedauert hat.
Hawaiianische Minuten heisst, dass wir eigentlich 55 Minuten brauchen sollten, aber ankommen, wann immer wir ankommen, was dann 80 Minuten war.
Ein Luau ist eine traditionell Hawaiianische Party, wo ein Schwein im Boden gekocht wird, mit Taenzen, Feuermenschen, und allem moeglichen. Es war auf jeden Fall eine schoene Abschiedsparty fuer den Trip.


Den maximalpigmentierte Herr (um es mal politisch korrekt auszudruecken) kennen wir nicht, er kam einfach vorbei und unbemerkt in unser Foto... :D





Ein Bild mit Ronda (und Andrea) zum Abschluss musste natuerlich auch sein:



Das war der letzte Abend, den wir alle zusammen erlebt haben- manche mussten Samstag um 3 Uhr morgens in den Bus um den Flieger nach Hause zu kriegen...

Samstag, 16. Maerz

Ich hingegen hatte aber noch Zeit bis 10 Uhr abends (4 Uhr Shuttle zum Flughafen) und so habe ich noch einen Tag am Waikiki Beach genossen und Karten geschrieben.




Ausserdem hatten ein paar andere und ich noch die Moeglichkeit "die Neuen" kennen zu lernen, die Leute deren Trip an diesem Tag startete.



Im Honolulu Airport habe ich mir dann noch mit Shorts meinen Arsch abgefroren, denn waehrend es draussen immer noch aushaltbare 21 Grad waren, fuehlte es sich innen durch die Klimaanlage wie 0 Grad an...

Es war eine super Woche, mit super Menschen. Ich glaube, dass Austauschschueler eine besondere Gabe haben, denn jeder ist mit jeden binnen einer Woche Freunde geworden! :)

Sonntag, 17. Maerz

Bin morgens gut und muede im vergleichbar kalten Durango angekommen- dieses Mal keine Gepaeckprobleme...

Montag habe ich mir dann erstmal frei genommen, denn ich hatte, obwohl es nur 4 Stunden Unterschied sind, ein ziemlich heftiges Jetlag...

Gerade habe ich Spring Break, also habe ich Zeit ueber alles zu berichten.


St. Baldrick's

Ich hatte ja schon mal kurz darueber berichtet und ja jetzt habe ich eine Glatze seit Samstag.
Das Event hier in Durango hat mehr als $8,000 fuer Krebsforschung gemacht- $5,000 war das Ziel!

Bilder:



Before After
Das waer's auch "schon", weitere Fotos wie immer auf der "Fotos & Impressionen"- Seite!



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